Bittere 2:3 Niederlage in Hohenberg

Hohenberg lässt Grestens Träume von der Winterkrone platzen. Der knappe 3:2-Erfolg katapultiert die Paar-Elf vom letzten Platz auf Rang neun.

Gresten startete bärenstark in die Partie, Thomas Wagner stellte bereits in der sechsten Minute die Führung der Gäste her. „Die ersten 20 Minuten von uns waren nicht gut. Da dachte ich schon, sie fressen uns mit Haut und Haaren“, gibt Hohenbergs Spielertrainer Werner Paar zu. Doch seine Elf stabilisierte sich in Folge und stand in der Abwehr weitgehend sicher. Paar: „Wir haben wenig zugelassen, waren aber auch in der Offensive recht harmlos.“ In der 38. Minute durfte das Tabellenschlusslicht aber doch jubeln. Rene Lukác nutzte ein Missverständnis in der Grestener Abwehr aus und überhob Adrian Fuchsluger zum 1:1-Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel spielte fast nur noch Hohenberg. Dominik Schluder (2) und Alex Lauko vergaben Topchancen, ehe Lukác das Leder in Minute 75 zur verdienten Führung über die Linie drückte. Doch die Freude währte nur zwei Minuten. Gresten glich nach einem Elferfoul vom Punkt aus. „Das hat uns aber überhaupt nicht gejuckt“, schmunzelt Paar und sah Martin Martin Gyurasz nach einem Stanglpass in der Nachspielzeit über das 3:2 jubeln. Paar spricht ein Pauschlob für sein Team aus: „Alle meine Vorgaben wurden perfekt umgesetzt. Jeder hat eine Topleistung abgeliefert.“

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Die U23 gewann gegen Hohenberg mit 6:2. Die Tore erzielten Leon Mavriqi (5., 35., 58., 85.), Jordan Hackl (33.) und Bernhard Schachinger (77.).